Morja

Morja

Die Leidenschaft für musikalische Kreativität entdeckte Tino Christiansen aka Morja bereits 1996 als er zusammen mit einigen Freunden die Hardcore-Band “Stained Ground” in seiner Heimatstadt Husum gründete. Waren es während dieser Jahre noch E-Gitarre und Schlagzeug, die sein Herz höher schlagen ließen, so änderte sich dies fast schlagartig nachdem sich die Band knapp 4 Jahre später auflöste. Durch Größen wie The Prodigy oder den Chemical Brothers wurde bereits vorher Interesse an elektronischer Musik geweckt. Durch den Erwerb einer Yamaha RM1X Groovebox öffnete sich daraufhin das Tor zu einer neuen Welt.

Nach anfänglichen Versuchen Musik im Breakbeat und Drum´n Bass Genre zu kreieren, wurde nach dem Festival-Sommer´99 beschlossen in die Psytrance-Produktion einzutauchen. Zusammen mit 2 Freunden wurde das Projekt “Trioptimum” ins Leben gerufen. Der Name sollte Programm sein, denn Ziel war es durch die Zusammenarbeit die Technik zu meistern und den Sound zu optimieren. Es folgten einige Releases, u.a. auf ZMA und Planet Ben Records. Im Jahre 2003, viele Gigs und Erfahrungen später, wurde immer deutlicher, dass die Interessen weit auseinander gedriftet waren. Der wachsende Wunsch nach Individualität ließ u.a. das Projekt “Morja” entstehen. Das Ziel sollte progressiver Sound sein, der sich keinen Konventionen unterwirft und sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lässt. Und so fingen die Experimente an – ein stilistisches auf und ab über viele Jahre…

Die Musik drohte, sich von der ursprünglichen Leidenschaft in ein gewöhnliches Hobby zu verwandeln. Erst Anfang 2012 -mittlerweile in Hamburg ansässig- entstand die Idee die bisherigen Erfahrungen im elektronischen Bereich mit Einflüssen aus der “Proberaumzeit” zu vereinen. Kein verzwirbeltes Sound-Design mehr, sondern ein starker Fokus auf Harmonie und Zusammenspiel der Elemente. Die Rückbesinnung auf Schönheit und Wirkung von simplen Melodien, gepaart mit einem fetten Beat. Die Leidenschaft war wieder entfacht! Es folgten seitdem Auftritte auf diversen Festivals und viele Releases, u.a. auf Phobo Records, Tonspur Records oder Shiva Audio Records. Technische Unterstützung gibt es seit Mitte 2012 durch DJ/Producer und Master-Engineer Stephan Pokorny. Zusammen starten die beiden 2013 das Label Afterwork Sounds.



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